Iquazu Argentinien

Donnerstag 31. Mai 2018

Früh am Morgen stehen wir auf um mit dem Jeep in den Regenwald zu sehen. Leider bekamen wir außer Spinnen und Vögel keine Tiere zu Gesicht. Aber die Fahrt an sich war schon ein Hightlight, denn wir heizten auf dem Waldweg stehend bei offenem Verdeck durch den Wald und versuchen den Lianen auszuweichen. Am Wegesrand zeigte uns der Fahrer eine Jaguarspur.

Direkt vor dem Eingang des Nationalparks wurden wir abgesetzt und machten uns auf den Weg die knapp 275 Wasserfälle zu erkunde.

Wir begannen mit dem unterem Weg (gelber trail) und waren schon von den kleineren Wasserfällen „Salto Dos Hermanes“ und „Salto Chico“ beeindruckt. Wunderschön und recht leer war es dann aber unten auf der Plattform des „Salto Bosetti“, dort konnte man im Hintergrund auch schon die vielen anderen Wasserfälle erahnen und einen Hauch des beeindruckenden Naturschauspiel erhaschen.

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Dann fuhren wir mit der kleinen Bahn zum oberen Weg (roter Trail). Dieser Weg führte uns über einen langen Holzsteg oben am Wasser entlang bis hin zum größten Wasserfall, den Teufelsschlund.

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Man erahnt nicht, welche gewaltige Wassermassen wenige Meter neben uns in die Tiefe stürzen

Am großen Wasserfall „Garganta del Diablo“ konnte man sein eigenes Wort vor lauter Rauschen nicht mehr verstehen. Und von der Gicht wurden wir ganz nass. Das machte Spaß und war erfrischend, obwohl es mittlerweile zugezogen war. Einige Menschenmengen sammelten sich hier und es wurden viele Fotos gemacht und Selfivideos :-). Auch wir versuchten den Beeindruckenden Wasserfall unter uns festzuhalten, jedoch geben die Fotos nicht ganz das wieder was wir gesehen haben. Es ist einfach toll an diesem Ort zu stehen.

Auf dem Rückweg machten wir eine Pause mit Picknick auf dem Steg. Mit der nächsten Bahn fuhren wir wieder runter und machten zum Abschluss noch den Mittleren Weg ( blauer Trail),

bei dem man oberhalb der kleineren Wasserfälle entlanglaufen konnte, mit einen schönen Blick auf viele Andere Fälle.

Recht erschöpft machten wir uns mit dem Bus auf den Heimweg.

Und ließen diesen gigantischen Tag mit leckeren Nudeln in unserer „Open Air- Küche“ ausklingen.

3-Länder-Dreieck

Mittwoch 30. Mai 2018

Gestern sind wir mit dem Flugzeug in igquazu gelandet und haben den Nachmittag damit verbracht, das tragetuchbubd die trage auffindug zu machen, die wir im Taxi liegen gelassen hatten und am Flughafen vergessen glaubten. Aber der ehrliche Taxifahrer brachte sie uns am späten Nachmittag vorbei, so daß wir ganz beruhigt diesen Tag beenden konnten.

Am Morgen machten wir ubs bei strahlender Sonne auf den Weg zum 3Ländereck. Wo Paraguay und Argentinien vom Rio Panama getrennt werden ubd Brasilien sich durch den Rio igquazu von Argentinien abgrenzt.

Wir erkundeten die kleine Stadt weiter und gingen am Hafen entlang bis zur Stadt. Gönnten uns ein Eis und trafen Jörg.

Mendoza

24.-28. Mai 2018

Donnerstag 24.5 – Ausflugstag

Am Donnerstag fuhren wir zur Therme (Cacheuta), die wirklich toll in den Bergen liegt und einen tollen Außenbereich hat.

Danach liefen wir noch über eine Hängebrücke und hatten einen schönen entspannten Nachmittag bei Ayelen in der Hängematte.

Freitag 25.5 – Unabhängigkeitstag

Nach einem gemütlichen Frühstück machten wir uns auf den Weg zum Fluß, wo wir einfach Zeit hatten zum quatschen, spielen, Mate trinken und Steinchen werfen.

Dann waren wir eingeladen zum traditionellen Essen am Unabhängigkeitstag in Argentienien, bei Freunden von Ayelen wo es Locro (ein Eintopf mit Getreide, Wurst, Fleisch und vielem mehr) gab.

Gemeinsam haben wir einen Schönen Abend mit Wein, Schischa und vielen Geschichten.

Samstag 26.5. – Mendoza City

Wir begeben uns in die Stadt – Mendoza und machen eine ca. drei Stündige „hop on hop of-City tour“

nachdem wir am Vormittag auf eigene Faust erkundet haben. Leider hatte das Rathaus geschlossen, auf dem sich eine tolle aussichtsplattform befindet. Auch die Post hat uns keine Briefmarken verkauft. Deshalb sind noch alle Karten hier und Reisen mit uns umher.

Natürlich machen wir einen Stopp im San Martin Park und gingen danach noch kurz ins kleine Aquarium.

Sonntag 27.5 – all around us

Wir erkunden unseren Stadtteil, laufen an schönen roten Weinfeldern vorbei, gehen ganz hip essen und gehen auf den Kunst- und Handwerksmarkt, danach genießen wir noch ein wenig Ayelens Wohnung

Montag 28.5- Tag des Abschieds

Wir packen und rödeln. Aye hat sich Zeit genommen uns zum Flughafen zu bringen und dann müssen wir Abschied nehmen.

Wir landen in der Stadt wo ein Drittel aller Argentinier wohnen-Buenos Aires. Dort sind Unwetterwarnungen, so daß wir uns bei Mc Donalds im Flughafen die Zeit vertreiben und von Ayelens Vater wieder abgeholt und herzlich empfangen wurden.

Mit dem Bus von Santiago (Chile) nach Mendoza (Argentinien)

Mittwoch 23. Mai 2018

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Gut dass wir am Abend schon alles gepackt haben, denn morgens ging es los zum Busterminal. Nachdem wir erfolgreich ein Taxi herbei gewunken haben verunsicherte uns der Fahrer und meinte das es zwei Busbahnhöfe gäbe. Wir gelangten dann aber zu dem richtigen und stiegen auch bald in den Bus ein.

Wir hatten die besten Plätze gebucht-vorne oben-und freuten uns auf den Pass vorbei am höchsten Berg Südamerikas- dem Aconcagua (6962 m). Die Fahrt verluefsuper und war wunderschön! Wir hatten ein serpentienenreiches Stück, was der Busfahrer aber souverän meisterte. Auch der Grenzübergang ging super schnell. Ausreise aus chile wurde weg gelassen. An der argentinischen Grenze sorgte Mathildas Pass (mit zwei ID-Seiten) für Verwirrung. Aber wir bekamen die Einreise Stempel und weiter ging es.

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Serpentinen

In Mendoza wurden wir von Ayelen am Busterminal herzlich empfangen. Sie brachte uns zu ihrer Wohnung, wo wir uns gleich vertraut und heimisch fühlten und auch bald schon den Tag beendeten.

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Aconcagua- der höchste Berg Amerikas

Abschied von unserem Roadtrip

Dienstag 22. Mai 2018

Nach dem Frühstück ging es los, dass Auto zum waschen zu bringen. Wir gingen zusammen um den Prozess bis zum Schluss mitzuerleben.

Dann wurde es abgegeben und wir haben trotz quetschi-Flecken auf der Rückbank die Kaution zurückerhalten.

Nach dem Mittagschlaf machten wir uns auf den Berg der Stadt Cerro San Christobal. Von der Statur (Santuario Immaculada Conception) aus genossen wir den Blick über die Stadt hin zu den Bergen bei einem wunderschönen Sonnenuntergang.

Danach versuchten wir noch ein paar Pesos unter das Volk zu bringen und gingen nochmal lecker essen. Das ist nun unser Abschluss des ständigen unterwegs seins, der Abschied vom mobilem zu Hause und von Chile.

Von Valparadiso nach Santiago

Montag 21.Mai 2018

Nach einer kleinen Tour durch unser Viertel, ging es los nach Santiago.

Weg vom Meer hin zu den Bergen und den Hochhäusern.

Als wir ankamen erwartete uns das vertraute Hostel in dem wir vor vier Wochen unsere Reise begannen. Wir gingen noch auf den Spielplatz und dann in das hippe Viertel Bellavista um noch was zu Abend zu essen. Mit einem leckeren Eis würde unser Abend abgerundet.

Valparaiso

Sonntag 20.Mai 2018

Ganz gemütlich beginnt unser Morgen und dann machen wir uns auf den Weg in die Stadt. Wir schauen uns das hippe Viertel mit viel Streetart und tollen kleinen Lädchen an.

Es erinnert uns ein wenig an zu Hause. Viele Berge und Treppen. Nur ist hier ein großer Hafen, tolle Panoramen und alles bunter, kreativer und verwinkelter.

Vorbei an Bonbonläden, Kirchen und Stadtaufzügen erkunden wir die Stadt.

Am Nachmittag schlagen eine andere Richtung ein, nicht mehr am Wasser entlang sondern die Hauptstraße zum Landesinerre, zur Eisdieese und am Markt vorbei.

Am Abend wird gepackt und alles vorbereitet um das Auto abgeben zu können und am Mittwoch den erneuten Grenzübergang gut vorbereitet zu bewältigen.

Wir kommen in die Zivilisation

Samstag 19. Mai 2018

Der Zeltplatz füllte sich über Nacht und wir fühlten und der Zivilisation und den großen Städten plötzluch ganz nah.

Das war sie, unsere letzte Nacht im Zelt.

Wir beginnen unseren Tag am Strand. Vergraben Steine, ziehen Seetang hinter uns her und Jens putzt das Zelt.

Nach dem Mittag geht es dann los in die Stadt Valparadiso, die bunte Stand. Wie kommen an gehen ei kaufen und machen Kroketten (gefühlt das erste Mal seit über Wochen nicht Nudeln). Dann wir gewaschen, die Kinder, uns, der Inhalt des Autos und die Wäsche.

Von unserer Terrasse genießen wir noch das romantische Lichtermeer von Valparaiso

Los Molles

Freitag 18. Mai 2018

Der Strand, größer als jeder Sandkasten. Ich wollte mit Mathilda Burgen bauen und den Sand entdecken. Am Ende Gruben wir uns gegenseitig die Beine ein.

Nach einem leckeren, schnell Mittag ging es los. Immer mehr Grün bzw. Höheres Grün konnten wir erspähen. Und hofften auf einen schönen Platz mit Bäumen.

Wir wollten noch einmal unser Glück mit wildcampen versuchen. Den Patz den wir erst ausgesucht hatten nahe der Stadt Los Vilos, war aber so windig, daß Mathilda sobald sie vom Arm abgesetzt wurde rief: „Mama, halt mich fest! Ich flieg weg!“ so fuhren wir noch ca. 45km südlich nach Los Mollis auf einen Campingplatz an dem Wir ausnahmsweise nicht die Einzigsten waren. So standen wir nun für unsere letzte Zelt acht mit Blick aufs Meer zwischen Bäumen, wunderschön auf einem Campingplatz.

La Serena

Donnerstag 17.Mai 2018

Nach einen Verwöhnfrügstück und fieberfrei verabschiedeten wir uns von unserer Wohlfühl-oase in Caleta Chanaral und machten uns auf den Weg nach La Serena.

Das kleine Städtchen war genau der richtige Stopp für einen Einkauf und ein Eis.

Etwa 45km weiter südlich blieben wir auf einem teuren, gut gepflegten Campingplatz direkt am Meer. Wir genossen den Sonnenubtergang und hielten unsere Füße in den pazifischen Ozean.

Herrlich. Bei sternenklarer und -reicher Nacht schliefen wir mal wieder im Zelt.

Vater und Tochter blicken über den Pazifik

Johann mit den Füßen im Pazifischen Ozean