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Sonntag 15.5.2022

Jede Reise muss ein Ende haben, so auch diese. So machen wir uns morgens auf den Weg zum Bahnhof. Wir kennen uns ja schon aus. Gehen zum Bäcker, holen das Gepäck aus dem Schließfach und holen noch Kinderfahrkarten. Dann endlich kommt der Zug aus Zagreb. Wir steigen in den vollen Zug ein. Freuen uns über unsere drei reservierten Plätze. Wir freuen uns auf hoffentlich etwas mehr Platz ab Salzburg, hatten aber das 9 € Ticket nicht auf dem Schirm und so ergatterten wir gerade noch so drei Klappsitze und schauen uns Beine, Schuhe, Masken und Menschen aus nächster Nähe an. Leider kostete die Grenzkontrolle uns auch eine gute  halbe Stunde im stehenden Zug. Wie wir es von der deutschen Bahn kennen, gab es noch ne Baustelle und ein früheres Fahrtende. So versuchten wir uns schnell in die Münchener S-Bahn zu stopfen und waren dann sehr erleichtert, als wir im ICE nach Stuttgart saßen, mit spontan reservierten Sitzplätzen.

Schön ist es dann endlich zu Hause anzukommen und die eigenen vier Wände zu entdecken. Johann freut sich auf seine Autokiste. Mathilda auf ihre Freundinnen. Ich auf mein Bett und Jens einfach auf zu Hause!

So sind wir noch ein bisschen in Stuttgart unterwegs und genießen die Menschenmassen, tolle Freunde, das dabei sein und das tolle Wetter

Burg Celje + Bierbrunnen

Mittwoch 8.6.2022

In der Nacht gewitterts und auch am morgen regnet es immer wieder. Daher machen wir uns ohne große Umwege auf den Weg nach Celje( Slowenien).

Da wir die Kinder nicht mehr zu einem Besuch einer Altstadt motivieren könnten beschlossen wir auf die Burg von Celje zu fahren. Es ist wirklich eine schöne gut erhaltene Burg und es hat Spaß gemacht sie zu erkunden.

Weiter führen wir zum Bierbrunnen. Welche Inder Nähe gelegenen hopfenstadt Zalec ist. Dort stehen im Park sechs Zapfsäulen und es gibt ein bierglas zu kaufen. Damit können die sechs Sorten Bier probieren werden Eine lustige Idee, die wir natürlich nicht links liegen lassen

Schwimmbad

Dienstag 7.6.2022

Nachdem wir am pferdehof nochmal das riesige Gelände erkundet haben machen wir uns weiter auf den Weg Richtung Slowenien. An Zagreb vorbei halten wir im Nordwesten vor der Grenze. Hier gibt es wieder Hügel und Turmspitzen zu sehen uns viele Termen. Wir erreichen einen Luxuscampingplatz direkt neben einem großen Freibad. Wo wir uns am Nachmittag aufhielten.

Theis und Novi Sad

Montag 6.6.2022

Ein Blick auf die Karte, lässt uns einen Umweg machen. Denn nicht weit von Novi sad mündet die Theiß in die Donau. Hier will ich doch irgendwie hin. Die Theiß heißt hier rosa und kommt aus Ungarn. Ist groß und dreckig.

Weiter geht es in die erste europas Kulturhauptstadt außerhalb der EU. Wir schlendern durch die Straßen, sehen einen kleinen Teil der vielen mittelalterlichen und restaurierten Bauten. Die Stadt ist schon. Wirkt entspannt und alternativ.

Bei Sonnenuntergang kommen wir in Kroatien auf einem pferdehof mit Wohnmobilstellplätze an.

Belgrad

Samstag 4+ Sonntag 5.6.2022

Wir finden einen Recht zentralen Campingplatz in Belgrad. In der berührenden Hitze laufen in wir zur Bushaltestelle. Von  Busbahnhof laufen wir vorbei am berühmten Hotel ( Hotel Majestic)  Richtung Innenstadt ( Knezea  Mihaila) mit der Festung als Ziel.

Wir sind begeistert von dem Flair. Es ist viel los, überall Straßenmusiker, Popcornverkäufer und toll alte Gebäude.

Wir schlendern durch die Festung ( Park Kalemegdan ) und freuen uns über den schattigen Dinopark und Spielplatz im Burggraben. Hier halten wir es gut aus bis abends. Wir schlendern zurück über das Bürgerfestival und vorbei an MC Donalds, bevor wir im Klapperbus zurück zum Campingplatz fahren.

Am nächsten Morgen starten wir mit dem Markt direkt beim Busbahnhof und holen uns leckere Erdbeeren. Dann steuern wir die in größte orthodoxe Kirche ( Dom See heiligem Sava) an.

Weiter geht es durch die Schlemmergasse/- Viertel Skadarlija zum bekannten Platz der Republik. Mit dem Bus fahren wir in den Stadtteil Zemun besteigen den Turm ( Kula Gardos) gönnen uns n Kaffe und laufen die Promenade entlang zum großen Spielplatz/ Rummel. Da darf gehüpft und jede eine Sache fahren, bevor wir uns wieder zum Wohnmobil zurück gegeben.

Serbien

Freitag 3.6.2022

Aufgrund eines kleinen Pipiunfalls, waschen wir morgens und haben noch etwas Zeit zum Spielen und lesen, auf dem schönen Campingplatz.

Gemütlich geht es auf nach Serbien. Wir passieren die Grenze und können noch einer kurzen Weiterfahrt in der Schlucht am Fluss an große weite grüne Ebenen. Es scheinen unendliche Weiten zu sein. Zeigen, Schafe und Kühe laufen Rum.

Wir finden einen Campingplatz sehr kontrastreich zum letzten. Eher ein Parkplatz. Hier findet ein polizeihappening statt. Aber für eine Nacht okay. Nach Nudeln mit Soße geht es dann ins Bett.

Neue Schuhe

Donnerstag 2.6.2022

Nachdem wir vom Bäcker nicht nur Brot sondern auch einen Hundt auf dem Campingplatz gebracht haben und noch ein bisschen mit den Nachbarn geschwätz haben geht es durch die Berge und Schluchten weiter Richtung Landes inner.

Wir halten in der Hauptstadt Podgorica an einem Einkaufszentrum. Was zu essenr. Dort gibt es Kinderbetreuung, bei der Mathilda und Jhann eine Stunde drin sein dürfen und sich Peppa Wutz im Fernsehen ohne nörgelnder Mutter anschauen könnten. Milla hat neue Schuhe bekommen. Und freut sich an ihnen.

Und dann geht es weiter zu einem wunderschönen Campingplatz mitten in den Bergen. Bei großer Hitze tat der sehr kalte Fluss gut. Und wir genossen nicht nur die entspannte aosphare, den liebevollen eingerichteten Platz Sonden auch selbstgekochtes essen vom Campingchef.

Cetinje &Skadarsko See

Mittwoch 1.6.2022

Wir verabschiedeten uns vom Meer und führen in die Berge, wo wir noch lange das Meer sehen könnten.

Wir erreichten die kleine Stadt Cetinje die auch als kulturelle Hauptstadt Mpntenegros gilt. Wir waren einen Blick ins Kloster. Dies erschien uns sehr fremd da es orthodox ist und sehr golden. Wir schlenderten durch die Stadt, fqnd n leider nur ein Eis zum Mittag und waren noch auf d Spielplatz, wo sich viele Kinder tummelten. Wir stellten fest daß eine Art Kinderfest in der Stadt war und Schulklassen mit dem Bus anreisten und die großen und kleinen Kinder waren für uns alle aufregender als die Stadt 😉

Weiter ging es dann zum größten Sees Südeuropas Skadarsko (lange 48km/ Bodensee hat 63 km) welcher 3/4 Montenegro und 1/4 zu Albanien zählen. Wir kamen auf einen schönen einfachen Campingplatz. Enten und mauersegler führten uns Theater auf zum lauten Froschkonzert. A hr naturnah genossen wir den fluss“Rijeka Crnojevića “ dort buchten wir eine Bootsfahrt für 2 eineinhalb Stunden und schafften sie mit voll Speed ( gar nicht naturschutzmäßig) in eineinviertel. Aber es war wunderschön. Besondere Vögel, die Flüsse/seitenarme und den See in der Abendsonne zu sehen und den Wind zu fühlen.

Kotor

Dienstag 31.5.2022

Da unsere Wäsche noch etwas trocknen müsste, gönnten wir uns noch ein Bad im Meer, bevor wir alles einpacken und uns zu der alten Stadt Kotor aufmachten.

Kotor, ist eine alte Stadt mit beeindruckenden Stadtmauer. Leider konnte ich keinen Motiven auf den Berg mit der beeindruckenden Mauer und Festung zu steigen. So blieb es bei Eis und Postkarten.

Weiter fahren wir zu einem Campingplatz und dabei am einer Inselstadt sveti stefan vorbei und genießen das letzte Mal das Meer. Bevor wir uns wieder auf den Rückweg Richtung Ljubljana fahren.

Sveti stefan

Bosnien Herzegowina

Von Samstag 28.5.2022 Bis Montag 30.5.2022

Wir starten im Camp Mirjam mit Gewitter und leisten uns ein Frühstücksbuffet. Eine lange Fahrt wartet auf uns. Wir durchqueren Kroatien ( über Ljubljana+Zagreb Fahrzeit ca 4:30 stunden 382 km/ zwei Grenzen) und kommen am Abend in Banja Luka in Bosnien Herzegowina an. Durch Straßensperrungen erschwert erreichen wir den Campingplatz, direkt am Fluss. Etwas chaotisch geht es zu, da hier die Richter der Raftingweltmeisterschaft untergebracht sind. Wir lassen Seifenblasen auf dem See tanzen und nehmen in der Bar nebenan ein bisschen internationale Wettkampfatmosphäre mit.

Am nächsten Tag schlängeln wir uns durch die wunderschöne Landschaft von Bosnien. Völlig untouristisch wirkt es auf uns und die Berge und Flüsse sind selbst bei schlechtem Wetter beeindruckend. Wir halten bei den Wasserfällen von Jajce und besuchen das Grab von Zdenko ( aus unserem Haus in Stuttgart), essen dort eine Schokobananen und finden kurz vor Mostar einen kleinen Campingplatz wieder an einem großen Fluss. Etappe: Banja Luka bis Mostar 323km Fahrzeit ca 3:50stunden). Internet ist plötzlich ein kostbares gut, überall vorhanden, aber müssen Recht viel bezahlen.

Am Abend wird uns bewusst, dass wir einen Plan brauchen, da wir am 10.6 wieder in Ljubljana sein müssen. Wir rechnen verschiedene Routen durch und stellen fest, der Balkan ist groß und schön es gibt zu viel zu sehen und wir haben nicht genug Zeit. Daher entscheiden wir uns nordmazedonien und Albanien ja weg lassen ( auf ein anders Mal zu verschieben) und uns auf Montenegro zu stürzen.

Wir beginnen unseren Tag in Mostar. Irgendwie die erste Stadt die wir so besuchen. Es gibt viele türkische Souvenirs und wir genießen ein bisschen den Trubel um die Brücke.

Weiter führt unser Weg nach Montenegro ( alle möglichen Wasserfälle lassen wir links liegen um dann (wieder) am Meer der Adria zu sein. Südlich von Dubrovnik tauchen wir in das angenehm warme Wasser ein.