Der morgen startet mit einem Frühstück-Picknick aus dem Supermarkt in der hotel lobby. Denn dann ging es weiter zu einem Kung Fu-Kurs im Park. Bei Temperaturen und einer Luftfeuchtigkeit die ein schon vom zuschauen nasse T- Shirts bescherte.
Weiter ging es mit einem Kalligraphie-Kurs, bei dem wir die Zahlen schreiben lernten und unseren Namen. Der Name wurde uns dann in Wien ( lang-lebe -) Stein graviert und wir konnten ihn käuflich erwerben.
Zum Mittag gab es wieder Regen und natchos. Durch die Stadt schlenderten wir dann zum Hotel zurück und fuhren von da aus mit den Bus zu Booten.
Die Boote brachten uns eine halbe Stunde Flussabwärts und wieder surück.
Beim Sonnenuntergang genossen wir noch ein Abendbrot und unseren letzten Abend auf dem chinesischen Festland.
Yangshuo- Zu einer angenehmen Zeit, fährt uns der Bus am Morgen zur Gondel, die uns über und
auf einen der lustigen Bergspitzen bringt. Durch eine schöne mitschwingende Holzbrücke geht es dann auf die höchste Spitze diesen lustigen Berggebietes.
Blick auf die Brücke
Weiter ging es dann mit lustigen “Socken- über-die -Schuhe”, noch über eine Glasbrücke .
Und zu guter letzt noch ein Glasweg am Felsen entlang
um dann wieder mit der Gondel runter zu fahren.
Im totalen Regen machten wir noch einen Spaziergang zum Fluss und fanden dabei eine Bar in der es Natchos und Pommes gab, zu unserer großen Freude.
Im Hotel angekommen machten wir es uns gemütlich und versuchten mal früh ins Bett zu kommen.
Wieder einmal viel zu früh stand unser Bus bereit uns zum Bahnhof zu bringen. Da ging es nach einiger Zeit zum frühstücken ( schmierige Schokocrossains von Starbucks) mit dem Hochgeschwindigkeitszug nach Guilin. Von dort wurden wir wieder mit einem Bus abbgeholt der uns weiter nach Ping’an brachte. In diesem Bus konnten wir unsere großes Gepäck lassen. Weiter ging es mit Regensachen bewaffnet und “Tagesrucksack” – für eine Nacht – in einen kleineren Bus nach Ping’an . Der Bus schraubte sich enge Straßen an einen fluß entlang und jedes anders Auto wurde angehupt .
Oben angekommen erwarteten uns die Reisfelder, viele kleine Verkaufsstände mit Passionsfrucht, Trockenfrüchten, Tee und Souvenirs. Ein kleiner Fußweg von knapp 20 min. Und ein Hotel wo uns auf der Terrasse leckeres Abendessen serviert wurde.
Außerdem durfte ich mit den Kindern bei einem Workshop von traditionellen Schuhe Flechten zuschauen und ausprobierten.
Am nächsten Morgen nach einem gigantischen und europäischen Frühstück bei Stromausfall ging es für gute zwei Stunden in die Reisberge. Wir kamen dem Reis damit ein wenig näher.
Und auch der Passionsfrucht ( auch wen ich den Unterschied zur Maracuja noch nicht ganz weiß)
Über einen weiteren Aussichtspunkt zeigte sich hier nochmal ein ganz einfaches Leben.
Nach dem Mittag stiegen wir bei Regen wieder ab und kamen abends nach zwei Busfahrten in Yangshuo an.
Die Gruppe ging weiter zum Abendessen und zu einer Lichtershow, wir klinken uns aus und kehrten bei McDonald’s ein.
Nach zweieinhalb Stunden Busfahrt erreichten wir Dali. Unser Hotel war irgendwie gleichzeitig ein eins Skilpturenausstellung und man musste sich zum Zimmer durch ein Labyrinth von gruseligen und komischen Stein und Holzfiguren kämpfen, aber es hat auch einen Pool. Und so gingen wir mit der Gruppe Mittagessen und dann suchten wir eine Wäscherei. Dann eine Runde in den Pool und zum tollen Abendessen
Auf dem Weg zum Abendessen
Wir fanden ein Restaurant den man auf einem heißen Stein alles was man wollte grillen konnte. Das machte Spaß.
Früh um 7:00 Uhr ging es los in die Tieger-Sprung- Schlucht. Aber das frühe aufstehen machte sich nach zwei Stunden Busfahrt bezahlt. Riesige Wassermassen drängten sich durch die Schlucht.
Weiter ging es mit unserem kleinen Bus, spannende Serpentinen den Berg hinauf.
Innen angekommen konnte wir in einem wunderschönem Café einkehren. der Ort heißt „half way“ weil das der halbe weg der Schlucht entlang ist.
Is den Bergen wurde ( Früher ) viel Tee mit Pferden ins Tal gebracht
Panoramablick vom CaféMit luftigem Klo
Weiter ging es nach einer kurzen Stärkung einem kleinen Sträußchen nach und schon bald bogen wir ab auf einen Wanderpfad. Wir tankten auf. Wir waren fast alleine und ohne Hochhäuser in einer atemberaubenden Natur.
Wir durchquerten einen Wasserfall
Und stiegen eigentlich kontinuierlich ab, zum nächsten kleinen Ort
Die Schlucht das eine Tiefe von ca. 3000m Ganz andere schöne Vegetation
Wir wandern zweieinhalb Stunden auf ca. 2300m und gegenüber erstreckt sich ein Berg, der fast 5000m hoch ist. Manchmal war es sehr rutschig und eine Ziege war sehr aufdringlich. Aber es war wunderschön.
Währenddessen erkundeten Milla und Jens Lijian ( liegt auf knapp 2500m ü.N.) Einen Park und entdeckten einen indoor Spielplatz draußen den wir am Abend zusammen unsicher machten.
am Abend liefen wir noch eine Runde durch das Viertel und gingen auf den “Spielplatz”
Da wir das große Schwimmbad schon erahnen konnten und den Tag bis zum Nachmittag ( zum Flug) frei hatten, wurde dieser Tag zum Schwimmbadtag erklärt:
Gegen frühen Nachmittag mussten wir dann zum Hotel zurück um weiter zu dem zweitgrößten chinesischen Flughafen etwas außerhalb von Chengdu zu fahren. Ein sehr durchdachter und mega modernerer Flughafen.
Cheng Du fanden wir beeindruckend grün gemacht. Selbst an den Autobahnen waren Blumenkästen angebracht und überall kletterten Pflanzen am Beton hoch. Die Stadt wird auch Himmelsstadt genannt oder Stadt der Blüte.
Und natürlich überall Panda, aus Pflanzen, als Bushaltestellen, Deko, Automatenhäuschen, ….
Nach einem kurzen Flug mit leichten Turbulenzen und kurzer Landebahn, landeten wir dann abends in Lijiang.
Gegen Mittag erreichten wir den Bahnhof in Chengdu und wir wurden gleich mit dem Bus zum Hotel gebracht. Dort bezogen wir unsere Zimmer. Und machte Jens dann gemeinsam auf die Suche zu einem Shoppingcenter. Mit der Metro. Jedoch sind wir als ganze Gruppe eine Haltestelle zu weit gefahren und mussten dann nachzahlen, was sich als nicht ganz so einfach zeigte. Endlich im Shoppingcenter angekommen gab es ein leckeres Eis und dann ging es auch schon wieder zurück. Weil die Gruppe ein scharfes „ hotpot“ essen gebucht hatte, an dem auch Jens und Mathilda teilnahmen. Milla, Johann und ich freuten uns an einem gemütlichen Burger King und endlich mal früh schlafen gehen.
Panda
Am nächsten morgen war es endlich so weit. Früh am Morgen holte uns der Bus und ab und brachte uns mit einer Stunde Fahrt zum Panda-Aufzuchtzentrum.
Dort konnten wir einige Panda in Aktion sehen. Für ein Pandakind mussten wir mit vielen Menschen recht lang warten. Die Anlage war sehr sauber und modern.
Paar Infos zum zu Pandas:
Weibchen können nur alle zwei Jahre 3 Tage schwanger werden
Schwangerschaft ist ganz individuell lang
Ein Panda frisst ca. 18-20 Kilo Bambus am Tag
Babypanda sehen aus wie kleine Mäuse, wenn sie geboren werden
Sie werden zwischen 20-38 Jahre alt.
Ein Panda ist keine Vegetarier, aber auf Grund ihrer Faulheit sind sie es dann irgendwie doch.
Es gab im großen Park immer mal wieder Häuser indenen man Pandas sehen konnte und natürlich Souvenirshops in denen es so gut wie alles in Panda-ART gab. Leichter Regen begleitet uns. Dieser wurde jedoch schnell doller als wir auf den Weg zur Bushaltestelle waren für den Rückweg.
Lost and found
Als wir (Jens, Milla und Miri) uns wieder einigermaßen regendicht verpackt hatten, war mit einen mal unsere Gruppe weg und wir wussten nicht durch welchen Ausgang wir nehmen mussten. Nach einigem Suchen und versuchen sie übers handy zu erreichen fanden wir sie glücklicherweise dann doch. Im Stechschritt ging es dann zum Bus. Auf dem Weg bekam Milla noch ein t- Shirt und Johann ein kleinen Panda in Bambus.
Vom Regen fällig durchnäßt kamen wir am Bus an und waren froh, das es erstmal ins Hotel ging. Dort erwartete uns ein Aufzug durch den es wasserfallmäßig durchregnete, ein Treppenhaus, dass sich ebenfalls in ein Wasserfall verwandelte. Aber die Zimmer waren trocken. So konnten wir uns selbst wieder „ trockenlegen“ und eine kleine Mittagspause einlegen.
Shoppingmall
Die Gruppe machte noch einen Abendausflug zu einem Theater und wir machten uns auf den Weg , da es immer noch nieselte, in die riesige Shoppingmal. Wir wurden erschlagen von der gigantischen Größe und dem Indoorangebot (Eislauffläche und Hockyfeld, unzählige Bällebäcken, Ninja Parcours, digitale Spieleecken, rumfahrende Eisenbahnen und Verkausroboter, Katzen- und kanninchen- streichel- Ecken, ein riesen Schwimmbad, lustige Restaurants und jedes denkbare Geschäft).
Dort bekam Johann noch ein t-Shirt, milla neue crocs und alle wieder ein leckeres Eis und gutes McDonald’s Abendessen
Der Nachtzug hat uns doch ganz schön gerädert und vorallem die Ankunftszeit (5:30Uhr), so dass wir uns den frühen Vormittag erstmal im Hotel ausruhten und I’ve frisch machten. Es gab auch die Möglichkeit zu waschen und so sortierten wir Wäsche. Später wollten wir die Gegend um das Hotel erkunden und holten uns noch ein spätes Frühstück bei einer Bäckerei. In einer Apotheke bekamen wir noch Sonnencreme und mückenspray und dann bekam Johanna Auge zu tränen, das Jens mir den Mädels eine Sonnenbrille besorgte und wir dann nochmal Mittagsruhe machten. Dann wagten wir uns in die Altstadt nach Xian- zum Glockenturm und ins muslimische Viertel. Dort war das Gewusel wieder groß und wir schauten, probierten und ließen uns von der Menschenmasse treiben.
Türkisches Eis
Leider schafften wir es nicht mehr auf die 14 km lange und ganze ( komplett durchgängige) dicke Stadtmauer – auf der man auch mit dem Rad fahren kann-.
Der nächste morgen begann früh. Wir machen uns mit den Bus gute eineinhalb Stunden auf den Weg raus aus der Stadt um die Terrakotta- Armee zu sehen. Nach Sicherheitskontrolle und ein durchkämpfen der Menschenmassen, konnten wir uns die drei Gebäude anschauen in denen die Armee steht und ausgegraben wird.
Da ich tatsächlich mit 8.000 Figuren gerechnet hab, fand ich etwas enttäuschend, aber doch faszinierend wie in den ausgegrabenen 2.000 Jede Figur ein Unikat ist und das alle innerhalb von 40 Jahren entstanden sind. Mit einigen Fragen gingen wir dan. Zum traditionellen Nudeln und dumpling essen mit anschließender Teezeremonie.
Am Nachmittag wollte ich eigentlich nochmal einen Versuch auf die Mauer starten, aber der Guide erwähnte ein Pool im Luxus- Nachbarhotel und damit war die Entscheidung für den späten Nachmittag gefallen.
Nachdem wir gestern schon ein bisschen Altstadt Luft geschnuppert hatten, machten wir uns ausgeschlafen auf den Weg die tollen Sachen zu konsumieren, wir waren im süßes -Laden, jeder bekam ein kleines Spielzeug, Milla und Johann ließen sich schminken und Mathilda verwandelte sich in eine Alt-Chinesin.
Wir aßen Eis und kam dann zu einem Rummel. Wo es Achterbahn, Autoscooter und eine Hüpfburg gab.
Leider schafften wir es nicht mehr auf die Mauer zu gehen, obwohl wir schon Tickets gekauft hatte.
Stadt Pingyao
Gemeinsam machten wir uns auf den Weg zum abendteuer “Nachtzug”. Und verlassen das hübsche kleine, wohltemperierte Städtchen Pingyao um nach Xian aufzubrechen ( Zugfahrt: 20:26 Uhr Start/ Licht aus 22:00 Uhr / wecken 6 Uhr/ Ausstieg 5:30 Uhr)
Von Peking nach Pingyao. Für uns viel zu früh ging der Tag mit der Busfahrt (8uhr) und allen gepackten Sachen los nach Pingyao. Gemeinsam mit einer niederländischen Reisegruppe, teilten wir uns einen Bus. Die Fahrt war mit sechs bis sieben Stunden angesetzt. Da wir aber auch die eine oder andere Pipipause brauchten, wurden mit Pausen ein Fahrtag mit guten 10 Stunden daraus.
Also zogen wir wohltemperiert, mit viel Medien Zeit durch verschieden Landschaften.
Pausenstopp mit Bewegung
Dann erreichte wir pingyao und bekamen noch etwas von dem besonderen Städtchen zu sehen. Es ist komplett mit einer erhaltenen Stadtmauer umgeben und unsesco Weltkulturerbe. Mit kleinen Mini-Bussen wurden wir zum Hotel gebracht. Unser Hotel ist riesig und beeindruckend, wie eine kleine eigene Stadt in der Stadt.
Baby on board
Unser Hotel Schein fast wie ein altes Musée um zu sein.
Abends schlenderten wir ,das erste mal wohl mit angenehmen Temperaturen, noch durch die Altstadt