Nachdem wir gestern einen ganzen Tag unterwegs waren Bus-Zug-Bus -Mittagspause in einem shoppingcenter – Bus-Fähre-Bus. Konnten wir in unserem Hotel einchecken und gingen dann noch mit unserer Gruppe zum Abendessen.
Dienstag 20.8.2024
Nach einem schnellen Frühstück vom Bäcker in der Lobby, ging es mit dem Bus in Richtung Hafen. Dort konnten wir die Skyline sehen und die goldene Blume, das Wahrzeichen von Hong Kong.
Außerdem durften wir mit einem Wassertaxi ein bisschen den kleinen Hafen erkunden, zwischen Fischerbooten, Drachen(-Renn-) Booten, Hausbooten und Luxus Yachten wurden wir sicher gesteuert.
Weiter ging es zum Stanley Market, der wohl gerade für uns öffnete. Aber Mathilda fand natürlich trotzdem tolle Sachen 😉
Weiter ging es Richtung Victoria Peak-Aussicht vom Berg auf die Stadt – da es regnete und der Berg in den Wolken war, machten wir auf halber Höhe Stopp und konnten einen kurzen Blick erhaschen
Nach einer kurzen Mittagspause im Hotel machten wir uns auf den Weg zum höchsten Gebäude in Hongkong. Dafür fuhren wir mit der Doppeldecker Straßenbahn und der U-Bahn.
Kamen in einer Luxus Einkaufspassage raus und wurden über mehrere Aufzüge in die Bar geleitetet. dort tranken wir jeder ein teures Getränk und tatsächlich verzogen sich die Wolken nach einiger Zeit warten, und wir hatten eigene schönen Ausblick auf Honk Kong und einen wunderbaren letzten Abend mit unserer Reisegruppe.
Der morgen startet mit einem Frühstück-Picknick aus dem Supermarkt in der hotel lobby. Denn dann ging es weiter zu einem Kung Fu-Kurs im Park. Bei Temperaturen und einer Luftfeuchtigkeit die ein schon vom zuschauen nasse T- Shirts bescherte.
Weiter ging es mit einem Kalligraphie-Kurs, bei dem wir die Zahlen schreiben lernten und unseren Namen. Der Name wurde uns dann in Wien ( lang-lebe -) Stein graviert und wir konnten ihn käuflich erwerben.
Zum Mittag gab es wieder Regen und natchos. Durch die Stadt schlenderten wir dann zum Hotel zurück und fuhren von da aus mit den Bus zu Booten.
Die Boote brachten uns eine halbe Stunde Flussabwärts und wieder surück.
Beim Sonnenuntergang genossen wir noch ein Abendbrot und unseren letzten Abend auf dem chinesischen Festland.
Yangshuo- Zu einer angenehmen Zeit, fährt uns der Bus am Morgen zur Gondel, die uns über und
auf einen der lustigen Bergspitzen bringt. Durch eine schöne mitschwingende Holzbrücke geht es dann auf die höchste Spitze diesen lustigen Berggebietes.
Blick auf die Brücke
Weiter ging es dann mit lustigen “Socken- über-die -Schuhe”, noch über eine Glasbrücke .
Und zu guter letzt noch ein Glasweg am Felsen entlang
um dann wieder mit der Gondel runter zu fahren.
Im totalen Regen machten wir noch einen Spaziergang zum Fluss und fanden dabei eine Bar in der es Natchos und Pommes gab, zu unserer großen Freude.
Im Hotel angekommen machten wir es uns gemütlich und versuchten mal früh ins Bett zu kommen.
Wieder einmal viel zu früh stand unser Bus bereit uns zum Bahnhof zu bringen. Da ging es nach einiger Zeit zum frühstücken ( schmierige Schokocrossains von Starbucks) mit dem Hochgeschwindigkeitszug nach Guilin. Von dort wurden wir wieder mit einem Bus abbgeholt der uns weiter nach Ping’an brachte. In diesem Bus konnten wir unsere großes Gepäck lassen. Weiter ging es mit Regensachen bewaffnet und “Tagesrucksack” – für eine Nacht – in einen kleineren Bus nach Ping’an . Der Bus schraubte sich enge Straßen an einen fluß entlang und jedes anders Auto wurde angehupt .
Oben angekommen erwarteten uns die Reisfelder, viele kleine Verkaufsstände mit Passionsfrucht, Trockenfrüchten, Tee und Souvenirs. Ein kleiner Fußweg von knapp 20 min. Und ein Hotel wo uns auf der Terrasse leckeres Abendessen serviert wurde.
Außerdem durfte ich mit den Kindern bei einem Workshop von traditionellen Schuhe Flechten zuschauen und ausprobierten.
Am nächsten Morgen nach einem gigantischen und europäischen Frühstück bei Stromausfall ging es für gute zwei Stunden in die Reisberge. Wir kamen dem Reis damit ein wenig näher.
Und auch der Passionsfrucht ( auch wen ich den Unterschied zur Maracuja noch nicht ganz weiß)
Über einen weiteren Aussichtspunkt zeigte sich hier nochmal ein ganz einfaches Leben.
Nach dem Mittag stiegen wir bei Regen wieder ab und kamen abends nach zwei Busfahrten in Yangshuo an.
Die Gruppe ging weiter zum Abendessen und zu einer Lichtershow, wir klinken uns aus und kehrten bei McDonald’s ein.
Heute war ein Reisetag, gut acht Stunden im Bus über chinesische Autobahnen. So gleich die chinesischen Städte mit ihren eigenen Steinwäldern aussehen mögen, die Landschaft die an uns vorbei zieht ist bunt und vielfältig und wunderschön.
Mittagspause. Unser local Guide besteigt den Bus und sagt wir fahren jetzt zum Restaurant in dem wir Mittag essen werden. Wir halten vor einem McDonald’s.
Die Klassiker gibt es hier natürlich, aber es gibt auch einfach große Eimer mit Chicken Nuggets. Hier natürlich mit Knochen. Zum Essen gibt es Plastikhandschuhe, eigentlich immer wenn man mit den Fingern isst.
Es geht weiter zum Steinwald. Unser Guide kann ganz gut Englisch, leider versteht man ihn nicht weil er einen Wattebausch im Mund hat. Scott ist aber ein sehr sympathischer Junger Mann und er führt uns durch den Steinwald etwas abseits der Massen, Stelle die wir ohne ihn nicht gefunden hätten.
Der Steinwald besteht aus großen Kalkfelsen, fast wie Mega-Stalagniten.
Vor 80 Millionen Jahren, während der Kreidezeit, wurden Kreidefelsen, Sandstein und Sedimente aus Seen und Flüssen abgelagert. Noch einmal 15 Millionen Jahre später entstanden durch die Plattenbewegung Verwerfungen. Wind und Regen formten das Gebirge im weiteren Verlauf.
Wir waren am späten Nachmittag dort und es gab zu unserer Überraschung keine langen Warteschlangen und Menschenmassen. Sehr angenehm.
Nach ca. zweieinhalb Stunden führen wir mit dem Bus wieder zurück nach Kunming. ( die Stadt in der immer Frühling ist) Zimmer beziehen, mit der Gruppe essen gehen und schnell für den nächsten Tag packen. Wie so oft geht es spät ins Bett und früh wieder raus.
Heute wagt sich Jens mit Johann und Mathilda in die Berge. Der Sessellift fährt sie hoch. Oben wandern sie fast meditativ 15 km am Berg entlang, mit schöner Aussicht auf Dali und den See. Vorbei an erfrischenden Wasserfällen und toller Landschaft bis zur Gondel die ins Tal führte.
Der Berg gehört noch zu den Ausläufern des Himalayas 😉
Während dessen ließ ich es mit Milla sehr gemütlich angehen. Wir gingen einkaufen und in den Pool, nahmen uns dann ein tuctuc zum See und trafen die anderen der Reisegruppe ( die nicht mit auf dem Berg waren, sondern eine Radtour machten ) am Bootsanleger .
Auf der anderen Seite konnten wir einen Tempel besichtigen.
Am Abend trafen wir uns als gesamte Gruppe in einem Restaurant in einem Hinterhof, denn da gab es Spagetti mit Tomatensoße und Pizza. Also ein Hit! Und sehr gemütlich.
Nach zweieinhalb Stunden Busfahrt erreichten wir Dali. Unser Hotel war irgendwie gleichzeitig ein eins Skilpturenausstellung und man musste sich zum Zimmer durch ein Labyrinth von gruseligen und komischen Stein und Holzfiguren kämpfen, aber es hat auch einen Pool. Und so gingen wir mit der Gruppe Mittagessen und dann suchten wir eine Wäscherei. Dann eine Runde in den Pool und zum tollen Abendessen
Auf dem Weg zum Abendessen
Wir fanden ein Restaurant den man auf einem heißen Stein alles was man wollte grillen konnte. Das machte Spaß.
Früh um 7:00 Uhr ging es los in die Tieger-Sprung- Schlucht. Aber das frühe aufstehen machte sich nach zwei Stunden Busfahrt bezahlt. Riesige Wassermassen drängten sich durch die Schlucht.
Weiter ging es mit unserem kleinen Bus, spannende Serpentinen den Berg hinauf.
Innen angekommen konnte wir in einem wunderschönem Café einkehren. der Ort heißt „half way“ weil das der halbe weg der Schlucht entlang ist.
Is den Bergen wurde ( Früher ) viel Tee mit Pferden ins Tal gebracht
Panoramablick vom CaféMit luftigem Klo
Weiter ging es nach einer kurzen Stärkung einem kleinen Sträußchen nach und schon bald bogen wir ab auf einen Wanderpfad. Wir tankten auf. Wir waren fast alleine und ohne Hochhäuser in einer atemberaubenden Natur.
Wir durchquerten einen Wasserfall
Und stiegen eigentlich kontinuierlich ab, zum nächsten kleinen Ort
Die Schlucht das eine Tiefe von ca. 3000m Ganz andere schöne Vegetation
Wir wandern zweieinhalb Stunden auf ca. 2300m und gegenüber erstreckt sich ein Berg, der fast 5000m hoch ist. Manchmal war es sehr rutschig und eine Ziege war sehr aufdringlich. Aber es war wunderschön.
Währenddessen erkundeten Milla und Jens Lijian ( liegt auf knapp 2500m ü.N.) Einen Park und entdeckten einen indoor Spielplatz draußen den wir am Abend zusammen unsicher machten.
am Abend liefen wir noch eine Runde durch das Viertel und gingen auf den “Spielplatz”
Da wir das große Schwimmbad schon erahnen konnten und den Tag bis zum Nachmittag ( zum Flug) frei hatten, wurde dieser Tag zum Schwimmbadtag erklärt:
Gegen frühen Nachmittag mussten wir dann zum Hotel zurück um weiter zu dem zweitgrößten chinesischen Flughafen etwas außerhalb von Chengdu zu fahren. Ein sehr durchdachter und mega modernerer Flughafen.
Cheng Du fanden wir beeindruckend grün gemacht. Selbst an den Autobahnen waren Blumenkästen angebracht und überall kletterten Pflanzen am Beton hoch. Die Stadt wird auch Himmelsstadt genannt oder Stadt der Blüte.
Und natürlich überall Panda, aus Pflanzen, als Bushaltestellen, Deko, Automatenhäuschen, ….
Nach einem kurzen Flug mit leichten Turbulenzen und kurzer Landebahn, landeten wir dann abends in Lijiang.
Gegen Mittag erreichten wir den Bahnhof in Chengdu und wir wurden gleich mit dem Bus zum Hotel gebracht. Dort bezogen wir unsere Zimmer. Und machte Jens dann gemeinsam auf die Suche zu einem Shoppingcenter. Mit der Metro. Jedoch sind wir als ganze Gruppe eine Haltestelle zu weit gefahren und mussten dann nachzahlen, was sich als nicht ganz so einfach zeigte. Endlich im Shoppingcenter angekommen gab es ein leckeres Eis und dann ging es auch schon wieder zurück. Weil die Gruppe ein scharfes „ hotpot“ essen gebucht hatte, an dem auch Jens und Mathilda teilnahmen. Milla, Johann und ich freuten uns an einem gemütlichen Burger King und endlich mal früh schlafen gehen.
Panda
Am nächsten morgen war es endlich so weit. Früh am Morgen holte uns der Bus und ab und brachte uns mit einer Stunde Fahrt zum Panda-Aufzuchtzentrum.
Dort konnten wir einige Panda in Aktion sehen. Für ein Pandakind mussten wir mit vielen Menschen recht lang warten. Die Anlage war sehr sauber und modern.
Paar Infos zum zu Pandas:
Weibchen können nur alle zwei Jahre 3 Tage schwanger werden
Schwangerschaft ist ganz individuell lang
Ein Panda frisst ca. 18-20 Kilo Bambus am Tag
Babypanda sehen aus wie kleine Mäuse, wenn sie geboren werden
Sie werden zwischen 20-38 Jahre alt.
Ein Panda ist keine Vegetarier, aber auf Grund ihrer Faulheit sind sie es dann irgendwie doch.
Es gab im großen Park immer mal wieder Häuser indenen man Pandas sehen konnte und natürlich Souvenirshops in denen es so gut wie alles in Panda-ART gab. Leichter Regen begleitet uns. Dieser wurde jedoch schnell doller als wir auf den Weg zur Bushaltestelle waren für den Rückweg.
Lost and found
Als wir (Jens, Milla und Miri) uns wieder einigermaßen regendicht verpackt hatten, war mit einen mal unsere Gruppe weg und wir wussten nicht durch welchen Ausgang wir nehmen mussten. Nach einigem Suchen und versuchen sie übers handy zu erreichen fanden wir sie glücklicherweise dann doch. Im Stechschritt ging es dann zum Bus. Auf dem Weg bekam Milla noch ein t- Shirt und Johann ein kleinen Panda in Bambus.
Vom Regen fällig durchnäßt kamen wir am Bus an und waren froh, das es erstmal ins Hotel ging. Dort erwartete uns ein Aufzug durch den es wasserfallmäßig durchregnete, ein Treppenhaus, dass sich ebenfalls in ein Wasserfall verwandelte. Aber die Zimmer waren trocken. So konnten wir uns selbst wieder „ trockenlegen“ und eine kleine Mittagspause einlegen.
Shoppingmall
Die Gruppe machte noch einen Abendausflug zu einem Theater und wir machten uns auf den Weg , da es immer noch nieselte, in die riesige Shoppingmal. Wir wurden erschlagen von der gigantischen Größe und dem Indoorangebot (Eislauffläche und Hockyfeld, unzählige Bällebäcken, Ninja Parcours, digitale Spieleecken, rumfahrende Eisenbahnen und Verkausroboter, Katzen- und kanninchen- streichel- Ecken, ein riesen Schwimmbad, lustige Restaurants und jedes denkbare Geschäft).
Dort bekam Johann noch ein t-Shirt, milla neue crocs und alle wieder ein leckeres Eis und gutes McDonald’s Abendessen