Dienstag 16.11

Nach dem Frühstück laufen wir vom Campingplatz zum Bahnhof. Dort steigen wir in den Zug und fahren nach Vernazza. Dort liefen wir direkt zum Meer und entdeckten eine altes Kaktusplatte, die wir im getrocknetem Seegras vergraben. Dann kletterten wir ein bisschen am Hafen herum und wollten zur Burg. Auf halben Weg kam uns wer entgegen und sagte das alles geschlossen ist. So drehten auch wir um und suchten uns einen anderen schönen picktplatz. Dort packen wir unsere Brote aus. Das Obst würde dann wieder am Hafen gegessen.






Weiter führen wir dann nach Monterosso al Mare. Dort spielten wir am Strand und bauten aus Fundstücken Landart.


Von Monterosso führen wir ans Ende von Cinqure Terre Nationalpark nach Riomaggiore. Dort liefen wir bis zur Burg und mussten auf unser Eis verzichten, da überall Mittagspause war.







Von Riomaggiore fuhren wir zurück nach Levanto, wo wir uns den Nachmittag auf dem Spielplatz vertrieben um dann in der wohl einigen Pizzaria des Ortes Abend zu essen und den halben Campingplatz dort trafen. Wieder sehr viel deutsche und auch Johann und Mathilda freuten sich, dass jemand die verstand.


Obwohl wir an diesem Tag nicht ganz so sonniges Wetter hatten, empfanden wir das Cinque terre Gebiet sehr schön. Es hat uns an die Amalfi Küste erinnert. Die Schluchten sind nicht ganz so steil bebaut aber trotzdem sehr schön. Entspannt ist auch das kaum Autos fahren.