Samstag 7.11
Wir sind bereit unserer Ferienwohnung für eine Sightseeingtour zu verlassen. Jens holt noch die Kinderschuhe aus dem Auto uns kommt ohne wieder, denn jemand hat in der Nacht unsere Heckscheibe vom Bus zerschlagen. Zum Glück fehlt nichts und unser Gastgeber unterstützt uns bei der Polizei um die sprachlichen Hindernisse ( wahrscheinlich hätte es keinen englischsprachigen Polizisten auf dem Revier gegen) zu umgehen. Gegen Mittag ist soweit alles erledigt. Die Heckscheibe ist mit einer Mülltüte vor Regen gesichert und das Auto umgeparkt.

Nun starten wir in die Stadt. Und müssen uns durch den öffentlichen Nahverkehr schlagen. Irgendwie kostet das alles ganz schön Zeit und wir essen unsere Picknick um halb drei im ersten Park den wir finden. Wir laufen zum Pantheon, aber die lange Schlange hält uns davon ab reinzugehen. So laufen wir etwas stressig zum Piazza Venezia, kommen zufällig noch an der “ Sant’Ignazio di Loyola in Campo Marzio“ vorbei und kehren ein. Ein Orgelspieer spielt und wir hören eine Weile zu und verweilen. Am Piazza Venezia angekommen essen ein Eis und sind irgendwie überfordert mit der Stadt, dem vielen Angebot, engen Gassen mit Autos und den vielen Menschen. Dann machen wir uns auf den Rückweg, sind in einem Bus mit betrunkenen einheimischen und essen Pommes in einen kleinen (dreckigen) Ristorante und laufen bei Gewitter und Regen heim. Klitschnass beenden wir den Tag. Nee, heute war es nicht das Rom, was wir uns vorgestellt haben.


