Wer zurück kommen will muss sich auf den Weg machen

Montag 7. Mai 2018

Heute geht es wieder weiter. Wir packen erneut unser Auto nachdem wir in den letzten Tagen sozial und emotional aufgetan haben. Schwer fällt es Abschied zu nehmen, aber es ist schön zu wissen, dass wir wieder kommen.

Etwas gedrückt ist die Stimmung da wir uns für eine Richtung entscheiden müssen. Wir kommen zu dem Entschluss das wir es wohl nicht mehr bis Salta (ca. 12500km) und den noch etwas nördlichen Pass schaffen. Dazu kommen die Bedenken mit den Grenzhöhen nach Chile in den Anden (um die 4500m ü. ñ. N. ) und die Tatsache das wir das Auto in nicht mal zwei Wochen in Santiago abgeben müssen.

Trotzallem fahren wir erstmal Richtung Norden. Unser Ziel heißt für heute San Juan.

Wir lassen die Difunta Correa (Eine berühmte Opferstelle – https://de.m.wikipedia.org/wiki/Difunta_Correa) aus Zeitmangel ca. 60km rechts neben uns ungesehen liegen. Springen in San Juan noch in einen Supermarkt und suchen uns dann einen Schlafplatz. Den finden wir beim zweiten Anlauf an dem Stausee Esambais (bei San Juan)

Interessante rote Felsen tun sich auf. Leider steht die Sonne sehr tief und die Laune der Kinder, gibt uns nicht die Möglichkeit viele Bilder zu machen.

Der erste angesteuert Campingplatz – wunderschön wie eine Oase, war leider geschlossen und wir durften nicht bleiben, so daß wir die nächste Möglichkeit nahmen und uns zwischen ein paar Bäume zu stellen. Dort stellten wir schnell das Zelt auf, taten alles für die Nacht benötigte hinein und aßen noch eine Schüssel Müsli, bevor es komplett dunkel war.

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