Sonntag 29. April 2018

Nach dem Frühstück machen wir uns auf den Weg Richtung Grenze.
Dieser Weg zeigt sich schnell als landschaftlich wunderschöne Strecke. Wir starten auf einer Art Hochebene die flach und idyllisch wirkt mit vielen glücklichen Kuhherden.

Der Weg schraubt sich dann durch immer grüneren und dichteren Wald nach oben. Fast schon regenwaldartig ist der Nationalpark Puyehue, mit einigen Wasserfällen und im Hintergrund immer die weißen Gipfel der Anden.

Dann passieren wir die chilenische Grenze, das erste Mal mit dem Auto und fahren fast eine Stunde durch beeindruckendes Niemandsland bis zur Argentinischen Grenze. Hier werden wir belächelt dass wir mit unseren geringen Spanischkenntnissen nach Argentinien wollen. Aber nach einem kurzen Autocheck, war es dann geschafft und wir konnten in Argentinien tanken und einkaufen und zu unserer schönen kleinen Hütte fahren. Dort machten wir einen kleinen Spaziergang durch den nahen Wald ( in Begleitung eines Bernardiners, der uns nicht mehr von der Seite wich).

Glücklich und gespannt warten wir auf den morgigen Tag.