Donnerstag 19. April 2018
Endlich ist es soweit. Alles is gepackt und wir sind startklar.
Mathilda dürfte noch eine kleine Dose mit Kleinen Spielsachen befüllen und dann müssten wir uns schon verabschieden. Unser Zeitplan passt, mit unserem Gepäck sind wir zufrieden (zwei große Rucksäcke und zwei kleine) nur das Wetter ist fast schon zu warm so das wir die Jacken in eine extra Tasche packen müssen.
Mathilda merkt genau das es was besonderes ist und redet die ganze Fahrt. Am Flughafen angekommen, muss der eine Rucksack natürlich ins Sperrgepäck, aber egal da müssen wir eh hin wegen dem Buggy und dem Buggyboard. Alles aufgegeben geht es zur Sicherheitskontrolle. Das dauert lange und wir müssen alles auspacken. Auf zum Gate und nach gar nicht langer Zeit ist auch schon boarding angesagt. Das Abenteuer beginnt!!!
Der Flug ging schnell und unkompliziert. Jahann schlief und bekam die Landung gar nicht mit. In Frankfurt die Überraschung. Wir sind zwar im gleichen Terminal aber müssen irgendwie trotzdem komplett durch den Terminal. Und der erscheint mir riesig. Mathildas eigeniche Zubettgehen Zeit, der Bewegungsdrang und die Neugier fordern mich sehr heraus. Dazu kommt das sie eine viel zu große Hose an hat, die beim rennen immer runter rutscht.
Dann müssen wir natürlich nochmal durch einen kompletten Sicherheitscheck. Unsere Trinkflaschen können nicht untersucht werden, so dass die Polizisten Jens nochmal zur Beschaffenheit und Reinigung befragen (mit dem schlafendem Johann auf dem Arm) Mathilda und ich müssen nochmal abgetastet werden, da ich mein Handy in der Tasche hatte. Zu der Passkontrolle läuft Mathilda mit heruntergelassenen Hose. Das ist ein bisschen peinlich. Puh ist das aufregend und plötzlich sind zweieinhalb Stunden irgendwie knapp. Angekommen am Gate bekommt Mathilda eine Brezel (für edle 2,60€) doch plötzlich geht es los. Oh nein, wir wollten noch Wickeln und Zähne putzen und jetzt dürfen Familien auch noch zu erst! Also völlig chaotisch schnappen wir unsere Sachen und dürfen an Board.


im Flugzeug war es schwer Mathilda davon zu überzeugen, dass schlafenzeit ist und sie nichts verpaßt, wenn sie schläft. Wir bauten ihr eine Höhle unter dem grandiosem Kinderbettchen. So verpaßte sie tatsächlich das Abendessen und schlief fast vier Stunden in unserem Fußraum. Leider ist dies aus Sicherheitsgründen verboten, worauf wir freundlich aber bestimmt hingewiesen wurden. So das wir Mathilda in das Kinderbettchen legten und Johann auf dem Arm schlief. Der Flug ging super.
